Schrotthändler Siegen — mobil zu Betrieb, Werkstatt und Industriegelände
Im Siegener Raum mit seinen vielen Zulieferbetrieben aus Metallverarbeitung und Maschinenbau fällt oft Schrott an Standorten an, die für einen Anhänger schwer erreichbar sind. Genau deshalb kommen wir mit passendem Fahrzeug direkt vorbei, sehen uns die Ladung an, nennen einen Betrag und zahlen ihn nach Ihrer Zusage bar aus — bei laufendem Produktionsschrott sprechen wir gern feste Abholintervalle ab.
Wir kommen über dieselbe Autobahn, an der Ihr Gewerbegebiet hängt
Der Industrie- und Gewerbepark Oberes Leimbachtal/Martinshardt hat einen direkten Anschluss an die A45. Über dieselbe Strecke fahren wir aus Herne an, rund neunzig Kilometer weit. Anliefern können Sie bei uns nichts, wir arbeiten mobil: Der Wagen fährt auf Ihr Gelände und lädt dort, wo das Material liegt, an der Rampe, im Hof, an der Maschine oder auf der Baustelle.
Damit fällt eine ganze Kette weg. Wer selbst zum Schrottplatz fährt, muss ein Fahrzeug freibekommen, laden, sichern, hin, warten, zurück. Zusammen ein halber Tag inklusive Fahrer. Bei uns wird der Platz frei, während Ihre Leute weiterarbeiten.
Eines sagen wir vorab: Gezahlt wird ausschließlich bar, direkt auf Ihrem Hof. Wir sehen uns die Ladung an, nennen einen Betrag und laden erst nach Ihrer Zustimmung. Damit steht die Summe fest, bevor auf Ihrem Hof etwas bewegt wird.
Stammt das Metall aus einem Privathaushalt, führt die kostenlose Schrottabholung in Siegen schneller zum Ziel. Für einen einmaligen Posten stehen Bewertung und Auszahlung beim Schrottankauf in Siegen. Diese Seite ist für Betriebe mit laufendem Aufkommen.
Wo in welcher Branche etwas liegen bleibt
Diese Betriebe rufen uns im Siegerland am häufigsten an:
- Zerspanung, Dreherei, Werkzeugbau: Späne aus der Maschine, Zuschnittreste, Stangenenden, verbrauchte Schneidwerkzeuge
- Metallbau und Schlosserei: Profilverschnitt, Blechabfall, demontierte Geländer und Tore
- Maschinenbau und Instandhaltung: getauschte Pumpen, Getriebeteile, Lagerböcke, Gussgehäuse
- Elektrotechnik: Reststücke von der Kabeltrommel, Schaltschränke, Verteilungen, Motoren und Trafos
- Heizung und Sanitär: ausgebaute Kessel, Gussheizkörper, Warmwasserspeicher, Rohrstücke, Armaturen
- Dachdecker, Klempner, Bauhandwerk: Zinkblech, Kupferrinne, Bleiverschnitt, Bewehrungsreste, verbogenes Gerüstmaterial
- Kfz-Werkstätten: ausgebaute Bremsteile, Abgasrohre, Kühler, Felgen, alte Starterbatterien
- Lager, Logistik, Hausverwaltung: Palettenregale, Gitterboxen, Rollwagen, defekte Hubwagen, Steigleitungen aus der Sanierung, alte Heizzentralen
Einen Gewerbeschein müssen Sie nicht vorlegen. Wer privat einen entsprechend großen Posten hat, wird genauso abgewickelt.
Ein Gewerbepark an der Autobahn, und 16 Hektar dazu
Das Obere Leimbachtal mit Martinshardt ist der Industrie- und Gewerbestandort der Stadt, der direkte A45-Anschluss der Grund dafür. Mit Martinshardt II sind rund 16 Hektar Erweiterung geplant.
Für einen Schrotthändler ist eine solche Erweiterung mehr als eine Zeile im Bebauungsplan. Wo Fläche entsteht, ziehen Betriebe um und lassen an der alten Adresse zurück, was am neuen Ort keinen Platz bekommt: Regalanlagen, ausgemusterte Maschinen, Restmaterial. Solche Räumungen haben einen Stichtag, und das Metall ist darin fast immer der letzte Posten.
Steht bei Ihnen ein Umzug oder eine Hallenübergabe an, melden Sie sich, sobald der Termin feststeht, auch wenn er Wochen entfernt liegt. Wir schauen uns die Fläche vorher an und grenzen ab, was für uns infrage kommt. Danach stehen Zahl und Lage der Fahrten fest, alle vor Ihrem Stichtag. Nicht seriös zusagen lässt sich eine leere Halle übermorgen.
Metallverarbeitung ist hier kein Rückblick
Die metallverarbeitende Industrie zählt bis heute zu den stärksten Wirtschaftszweigen im Siegerland. Das ist der Unterschied zu Regionen, in denen aus der Industriegeschichte ein Museum geworden ist, und er zeigt sich am Material. Wo bearbeitet, geschnitten und montiert wird, fällt planbar etwas an: Späne, Verschnitt, Halbzeugreste, verbrauchte Werkzeuge. Nicht einmal im Jahr, sondern jede Woche ein Stück mehr.
Diese Menge ist für eine eigene Fahrt zu klein und für die Hallenecke zu groß. Also belegt sie Fläche, bis jemand alles in einer einzigen Aktion wegräumt, und dabei landen Edelstahl, Buntmetall und Baustahl gemeinsam in einer Mulde. Ab da lässt sich nicht mehr auseinanderhalten, was der Verschnitt wert war.
Dagegen hilft ein Rhythmus. Wie viel Zeit zwischen zwei Terminen liegt, geben Sie vor. Was getrennt gesammelt wurde, bewerten wir auch getrennt.
Noch ein Hinweis zur Zufahrt: Viele Betriebe im Siegerland sitzen nicht im ausgewiesenen Gewerbegebiet, sondern in einer Halle am Ortsrand, im Hinterhof oder neben dem Wohnhaus. Sagen Sie bei der Anfrage, wie breit das Tor ist, was über der Einfahrt hängt und ob ein Wagen wenden kann. Ein Fahrzeug, das nicht hineinpasst, kostet uns beide einen Termin.
Diese Sorten werden einzeln eingeordnet
Was aus Siegener Betrieben zu uns kommt, ordnen wir Sorte für Sorte ein:
- Kupfer und Kabel: Rohrreste, Wickeldraht, Sammelschienen, Installations- und Steuerleitung, Trommeln in jedem Füllstand.
- Messing: Bronze und Kupferlegierungen aus Armaturen, Lagern, Beschlägen und der Dreherei.
- Aluminium: als Profil, Blech, Guss oder Span.
- Edelstahl und V2A: aus Behälterbau, Rohrleitungen, Anlagen und Küchentechnik.
- Hartmetall: verbrauchte Schneidwerkzeuge, gesammelt in einem eigenen kleinen Behälter.
- Gusseisen: Maschinengehäuse, Ständer, Kesselteile, ausgebaute Heizkörper.
- Blei und Zink: Verwahrungen, Dachbleche, Anschlussstücke, alte Abflussrohre.
- Bleibatterien: Traktionsblöcke aus Staplern und Hubwagen, Batterien aus der Notstromtechnik.
- Elektrogeräte: Motoren, Steuerungen, Pumpen, Kompressoren.
- Mischschrott: aus Sammelbehältern. Das Auseinandernehmen übernehmen wir.
Was Betriebe davon haben
Immer derselbe Ansprechpartner
Es gibt keine Zentrale, die Ihren Vorgang jedes Mal von vorn aufnimmt. Wer schon einmal auf Ihrem Hof war, weiß beim nächsten Anruf, wo gesammelt wird.
Den Takt bestimmt Ihr Aufkommen
Jede Woche, alle vierzehn Tage, monatlich oder auf Zuruf. Sie sammeln nicht, bis sich eine Fahrt angeblich lohnt, sondern bis es Ihnen passt.
Der Platz wird frei, ohne Zeitaufwand bei Ihnen
Tragen, Laden und Zusammenkehren gehören zu unserem Termin. Ihre Mannschaft bleibt an der Arbeit.
Getrenntes bleibt getrennt
Liegt V2A erst einmal unter Baustahl in derselben Mulde, lässt sich der Unterschied nicht mehr belegen. Ein zweiter Behälter verhindert genau das.
Termine um Ihren Ablauf herum
Früh vor der Schicht, mittags oder am Samstag. Den Zeitpunkt suchen Sie aus, wir richten die Tour danach.
Ein Datum, kein Vielleicht
Von Herne hierher ist es eine geplante Fahrt, keine spontane. Deshalb bekommen Sie ein festes Datum mit Zeitfenster.

Wie es beim ersten Mal losgeht
Der Anruf
Vier Punkte reichen: welche Sorten anfallen, in welchen Behältern sie landen, wie schnell die voll werden und wie ein Fahrzeug auf Ihr Gelände kommt.
Einmalig oder wiederkehrend
Entweder steht ein fester Abstand im Kalender, oder Sie melden sich, sobald der Behälter voll ist. Vor einem vereinbarten Termin geben wir kurz Bescheid, damit am Tor niemand überrascht wird.
Der Termin selbst
Gemischtes nehmen wir vor dem Laden auseinander, sonst zieht die schwächste Sorte den Rest nach unten. Dann nennen wir den Betrag. Stimmen Sie zu, geht die Ladung auf den Wagen und das Geld über den Tisch.
Anlässe aus dem Betriebsalltag
So sieht der typische Anruf aus einem Siegener Betrieb aus:
- Box voll im Durchgang: Verschnitt und Kabelenden versperren den Weg zur Maschine.
- Nach einer Sanierung: Kessel, Heizkörper und Leitungsstücke stapeln sich vor dem Tor.
- Anlagentausch: Der Nachfolger ist geliefert, die alte Anlage steht noch auf ihrem Fundament.
- Späne und Ausschuss: Über Monate haben sie eine Ecke der Halle besetzt.
- Lagerumbau: Regalteile, Fachböden und Gitterboxen bleiben übrig.
- Hallenrückgabe: Eine Halle muss zum vereinbarten Tag besenrein an den Vermieter zurück.
- Betriebsaufgabe: Im Werkstattbestand steckt Material aus Jahrzehnten.
Häufige Fragen zum Schrotthandel in Siegen
Können wir bei uns regelmäßig abholen lassen?
Wie läuft die Abwicklung bei einem Betrieb?
Was passiert, wenn uns der genannte Betrag nicht zusagt?
Wo sitzt Ihr Betrieb?
Fahren Sie auch Adressen außerhalb des Gewerbeparks an?
Lohnt sich getrenntes Sammeln bei uns überhaupt?
Erstes Gespräch für Ihren Betrieb in Siegen
Sagen Sie uns, wo Ihr Betrieb steht, welche Sorten anfallen und wie ein Fahrzeug auf das Gelände kommt. Daraus wird ein erster Termin. Ob sich ein fester Takt daraus entwickelt, entscheidet Ihr Aufkommen und nicht unser Tourenplan. Erreichbar sind wir telefonisch, über WhatsApp und per Mail, auch am Samstag.
Oder Anfrage direkt senden:
Weitere Städte in NRW
Von unseren Einsatzorten grenzt keiner an das Stadtgebiet. Betriebe fahren wir außerdem in Lüdenscheid und Iserlohn im Märkischen Kreis an, weiter nördlich in Hagen und an unserem Sitz in Herne. Hat Ihr Unternehmen mehrere Standorte, planen wir sie in dieselbe Tour.